Unser Beratungsangebot

Konsolidierung

Konsolidierungslösung einführen - Der Standardisierungs- und Automatisierungsgrad der regelmäßig stattfindenden Konsolidierung sind entscheidende Merkmale eines guten Konsolidierungsprozesses. Um die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Wiederholbarkeit zu erfüllen, ist neben effizienten Prozessabläufen der Einsatz einer ausgereiften Konsolidierungslösung unerlässlich.
Diese Konsolidierungslösung ist auf die speziellen Gegebenheiten und Anforderungen des Berichtswesens und der Konzernstruktur sowie der Komplexität der Sachverhalte abzustimmen und auszurichten. Dazu wird zu Projektbeginn gemeinsam eine Fachkonzeption erarbeitet und dann umgesetzt. Das so ausgestaltete Tool wird getestet und mit der Altdatenaufbereitung und Vergleichsabschlusserstellung produktiv gesetzt.



Erstellung des Konzernabschlusses unterstützen - Wir unterstützen unsere Kunden in der Phase eines „go-lives“, einer umfangreichen Alt-Datenaufbereitung/Vergleichsabschlusserstellung oder zeitweise als Interims-Konsolidierer bei zeitkritischen Abschlusssituationen.
Sei es als Berater, als Coach, als Trainer einer Schulung oder als Sparringspartner für Gespräche mit dem Wirtschaftsprüfer zu Sonderfragen der Konsolidierung stehen wir unseren Kunden stets zur Seite.



Datenmeldung

Datenmeldung aus Vorsysteme verbessern - In der Praxis wird häufig die schlechte Datenqualität z.B. von Meldedaten einzelner Tochterunternehmen oder generell dem Vorsystem kritisiert. Der Ursache wird aufgrund der Einzelfallbezogenheit nur in Ausnahmefällen nachgegangen auf Konzernebene korrigiert und systematische Fehlerarten werden somit zum einen nicht erkannt und zum anderen auch nicht nachhaltig korrigiert. Die mit der Qualität von Daten verbundenen Problemstellungen finden sich in der Regel in „Stammdaten“, „Bewegungsdaten“ und der „Datenaufbereitung/-überleitung“. In allen drei Kategorien können Verbesserungen z.B. durch Validierungen, der Schaffung von Kontierungsvorgaben und/oder eines einheitlichen Positionsplans mit definierten Mappings oder Einrichtung von Standardschnittstellen, bspw. eines SAP Special Ledgers, zu Qualitätsverbesserungen im Abschluss führen und manuellen Aufwand reduzieren.



Abschlussprozess

Abschlussprozesse optimieren - Kurze Berichtszyklen, umfangreiche gesetzliche Vorschriften und eine Haftung des Top-Managements für finanzbezogene Aussagen erfordern effiziente und sichere Prozessabläufe im Rechnungswesen. Zu der Optimierung der Abschlussprozesse zählen die Abschlussgeschwindigkeit („Fast Close“), die (Prozess-)Sicherheit und die Datenqualität.
Optimierungspotential bei der Konsolidierung gibt es typischerweise bei den folgenden Aufgaben des Konsolidierungsprozesses: Intercompany-Abstimmung, Übernahme der Meldedaten der Einzelgesellschaften, Prüfung der Datenqualität durch Validierung und Plausibilisierung, Bereitstellung einer weitgehenden Automatisierung der Konsolidierung sowie Bereitstellung eines adressatengerechten Berichtswesens.



Konzernsteuerung

Internes/Externes Rechnungswesen harmonisieren - Eine Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens hat mehrere Facetten. Zum einen stehen die internen fachlichen Informationsbedürfnisse nach kalkulatorischen Wertansätzen, der Segmentberichten und Auswertungen nach Vertriebsregionen oder -kanälen, nach Budget-Kursen umgerechneten Ist-Werten usw. einem rein nach externen Anforderungen erstellen Abschluss gegenüber. Auch prozessual werden teilweise monatlich nur GuV-Berichte erstellt, der Monat 12 muss zum Jahresabschluss teilweise doppelt erstellt, aufwendig übergeleitet, abgestimmt und Differenzen erklärt werden. Dies sind Ineffizienzen, die bei einem harmonisierten, gemeinsamen Datenmodell, vereinheitlichten Prozessen und abgestimmten Akteuren der Finanzabteilungen beseitigt werden können.



Konzernsteuerung integrieren - Bei heterogenen Konzern oder Holdingstrukturen erfüllen Tochtergesellschaften teils sehr unterschiedliche Aufgaben, sodass eine Segmentberichterstattung mit Matrixkonsolidierung und Kapitalflussrechnung für die erfolgreiche Steuerung von Einheiten in der Regel nicht aussagekräftig genug ist. Eine mehrstufige Konzerndeckungsbeitragsrechnung über Lieferketten für einen produzierenden Konzern mit hoher innerbetrieblicher Lieferleistungsbeziehungen ist nur ein Beispiel für eine sinnvolle Ergänzung zum Standardberichtswesen der Führungsetage oder des Beteiligungscontrollers.



Berichtserstellung automatisieren - Neben der korrekten und nachvollziehbaren Erstellung eines Abschlusses ist die fehlerfreie Übertragung der Daten sowie der begleitenden Erläuterungen in einem Geschäftsbericht oder einem Top-Management-Foliensatz elementar. Das Zusammentragen von Informationen zu Anhang/Lagebericht oder für Managementberichte aus unterschiedlichen Fachbereichen unter Einbindung einer Vielzahl von Beteiligten mit entsprechenden Abhängigkeiten lässt diesen Erstellungs- und Veröffentlichungsprozess jedoch sehr komplex werden. Entsprechende Bedeutung erlangt die Stabilität dieses Prozesses.
Der Einsatz einer Reporting-Lösung der Kategorie „Disclosure Management“ verschiedener Hersteller, unterstützt Kunden bei der Erstellung ihrer externen oder internen standardisierten Finanz- oder Managementberichte. Der Einsatz dieser Software sichert den parallelen Zugriff verschiedener Beteiligter auf verschiedene Passagen des Gesamtdokumentes oder der Gesamtpräsentation und ermöglicht somit eine Verkürzung der Durchlaufzeit. Der dabei hinterlegte Workflow sowie der Statusmonitor unterstützen die Steuerungsmöglichkeit des Gesamtprozesses und die dauerhafte Verlinkung zur Datenbank lässt auch im Prozess spät auftretende Aktualisierungen oder z.B. monatliche Roll-Forwards zu.



Management

Software-Auswahl begleiten - Bei der Auswahl einer zukunftsfähigen, geeigneten Konsolidierungslösung werden zunächst die Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen und Ihre spezifischen Anforderungen an den Konsolidierungsprozess untersucht und ein Kriterienkatalog erarbeitet. Dabei spielen beispielsweise der organisatorische Aufbau, eine zentrale vs. dezentrale Abschlusserstellung, die Komplexität der Beteiligungsstrukturen und der Grad der Harmonisierung zwischen interner und externer Berichterstattung eine wichtige Rolle.
Mit Herstelleranfragen (RfI), einer Präsentation von anschaulichen Konsolidierungsfallbeispielen in einem Proof of Concept (PoC), bis hin zur Preisabfrage (RfQ) und der Einholung von Angeboten (RfP) begleiten wir den Auswahlprozess professionell bis zur Entscheidungsfindung und verstehen uns als Software-unabhängiges Beratungshaus mit langjähriger Beratungstätigkeit und umfangreicher Kenntnis über die Stärken der einzelnen Software-Lösungen am Markt. Aus unserer Erfahrung findet eine gemeinsam durchgeführte und transparente Software-Auswahl in der Implementierung und dem Übergang in den Normalbetrieb eine deutlich höhere Akzeptanz bei allen Beteiligten.



Reporting-Architektur weiterentwickeln - Das Zusammenspiel und die Passgenauigkeit der Reporting-Architektur im gesamten Finanzbereich des Konzerns sind für reibungslose Datenlade-, Verarbeitungs- und Reporting-Prozesse entscheidend. Nicht harmonisch aufeinander abgestimmte Systeme oder funktional nicht hinreichende Anwendungen stimmen den Fachbereich unzufrieden und treiben die Kosten für die Anwendungsbetreuung, die -weiterentwicklung sowie den Betrieb in die Höhe.
Geschickt angewendete organisatorische Maßnahmen an die Daten-Governance und -Prozesse mit internen Kontrollmöglichkeiten, flankiert mit technischen Mitteln wie Staging-Tabellen, Konten-Überleitungstabellen, Verifikationen/Checks bei Schnittstellen sind nur wenige bewährte Mittel für eine in sich konsistente und effiziente Reporting-Architektur.



Projekte steuern - Die konsequente Anwendung moderner Projektmanagementmethoden sowie umfangreiche Projekterfahrung sichert den nachhaltigen Erfolg der Projekte und sorgt für Transparenz und Zielorientierung – auch bei komplexen Themenstellungen sowie der parallelen Bearbeitung verschiedener Aufgaben im Konzern. Ebenso gehört die Steuerung von externen und konzerninternen Dienstleistern im Rahmen unseres Programmmanagements zu unserem Beratungsangebot.



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